Materialprüfung

Der Materialprüfung kommt bei der Bestimmung von Zustandsbildern, Schadenursachen wie auch bei der Wirkungsprüfung von Wasserbehandlungsverfahren ein hoher Stellenwert zu. Häufig täuscht der erste visuelle Eindruck eines ausgebauten Rohrstücks über seinen tatsächlichen Zustand hinweg. Während sich Art und Stärke von Inkrustierungen recht gut erkennen lassen ist zur Bestimmung der Tiefenschädigung ein Beizen des Prüfstücks im Säurebad notwendig.

Sind in Einzelfällen zerstörfreie Prüfverfahren oder umfangreiche Werkstoffprüfung mit Schichtdickenmessungen, Atom-Emissions-Spektralanalyse usw. nötig arbeiten wir mit entsprechenden Fachinstituten zusammen. Für die detaillierte Zustandsbewertung ist zudem wichtig, aus welchem Netzabschnitt das Rohr entnommen wurde und in welcher Lage es ursprünglich positioniert war. Am gleichen Netz können nämlich an verschiedenen Abschnitten sehr unterschiedliche Zustandsbilder vorliegen. Deshalb bestimmen unsere Gutachter nach Möglichkeit zumeist bei einem gemeinsamen Ortstermin mit der Sanitärfirma selbst die Entnahme der Prüfstücke.

WASSERNETZ Ingenieure haben sich in ihrer langjähriger Tätigkeit die notwendige Erfahrung erworben, um auch an sehr umfangreichen Netzen mit nur wenigen Prüfstücken den Gesamtzustand, verschiedene Korrosionsformen und deren Ursachen sicher bestimmen zu können.

HAUPTSITZ
WASSERNETZ Bernau a. Ch. | Dr. Claudia Nölting
Aschauer Straße 16a - 83233 Bernau a. Chiemsee | Tel.: 08051 - 9657010

ZWEIGSTELLE
WASSERNETZ München | Dipl.-Ing. Bernhard Bosch
Schwanthalerstr. 100 / II - 80336 München | Tel.: (0)89 552925 - 32